Dienstag, 21. Juli 2009
Tattoo zur Nacht

Und ich war eigentlich immer dagegen...

Montag, 20. Juli 2009
Nur Dreck am Schädel

Christiansand 2009-07-16

Sonntag, 19. Juli 2009
In Stavanger

Samstag, 18. Juli 2009
In Gunnarsbo

heute nachmittag

Norwegen Fjällmix

Die FlitzerBlitzer

Dalsnibba

Kühlschrank

Tower of Norway - Trollhaufen 09

Freitag, 17. Juli 2009
Heute war der Sommer mal wieder zurück!
Roxnäs Udde

Ein wenig mit Ray am Strand rumhängen, Musik hören, Hape lesen, Erdbeeren und Eis essen, lüsterne Opas beobachten! Ein schöner Sommertag, bald kommt der Regen...
Bergen

Bryggen

Fantoft Stavkirke

Irgendwo hinter Bergen

Lecker Walderdbeeren

Donnerstag, 16. Juli 2009
Mats aus dem Schoß der Kolchose in Trondheim

Bild 501

Modern Norwegian Architecture

Sandnes (Norway) Sommer 2009

Mittwoch, 15. Juli 2009
Before Norway...

Party in Stockholm

BBQ next to Falun

Somewhere on the way

Endlich bei Maltes Hütte angekommen

Am Sandstrand

Good Morning Norway!

Dienstag, 14. Juli 2009
My Blog got the SJ-Design

Norrköping 2009-07-11

Eine Geschichte zum Bild

Ich liebe es in Schweden Zug zu fahren. Besonders, weil mich nie jemand nach meinem Studentenausweis fragt. Da ich jetzt über 26 bin, muss ich halt schwedischer Student sein um noch preiswert zu reisen. Aber bis jetzt gab es noch nie Probleme mit meiner Tarnung. Wahrscheinlich sehe ich eben schon aus wie ein Student, der aus Schweden kommt.
Zug fahren ist hier immer sehr entspannt, auch wenn Zeit zu Zeit ein Zug zu spät kommt, ausfällt oder wieder mal irgendwo ganz unverständlich im Wald steht.

Besonders die Nord-Südstrecke hat es mir angetan. Ich denke oft an meine Nacht am Bahnhof Tierp - vier Stunden Aufenthalt und dann halb sechs am Morgen mit dem Bus weiter.
Das war ein Abenteuer und ich rieche noch immer das Meer, welches der Bus förmlich aufsaugte. Die Strecke von Malmö bzw. Kopenhagen nach Falun bin ich schon öfters gefahren. Immer so um die 50€ für 800km. Was soll man da sagen, ganz okay für 7,5h?! Meist steigt man in Norrköping und Sala um. Über Stockholm geht es nur sehr selten, meist in der Nacht, dann sind die Seen schwarz und der Himmel hat einen hellen Streif. Den Fahrtwind spürt man im Klimazug nicht. Dafür gibt es aber die speziellen Ruhezonen im Zug, Handy aus und kein Krach. Wie schön!

Die jungen Schweden rennen meist in Socken durch den Zug, Mama wäscht sie. Kaffee und Kuchen gibt es auch, meist im Angebot und frisch. Besonders bei der Zugzeitung gibt man sich Mühe und so ist eine lange Fahrt nur noch halb so kurz. Am liebsten bastel ich am Rechner rum und bearbeite meine Bilder oder schreibe. So wie jetzt. Dabei ist besonders praktisch, dass es faktisch überall Strom gibt. Nur manchmal ist Gava ganz praktisch, wenn die Steckdose von der Decke hängt.

Die Landschaft fliegt vorbei, wie ein nicht endenwohlender Teppich aus grünem Wald, unterbrochen durch Seen, Wälder und viel seltener - eine Stadt. Das Gras steht in der Blüte und es ist Sommer, leider seit ein paar Tagen verregnet. Mein Zelt ist nass und ich muss es heute noch einmal zum trocknen auslegen. Eigentlich sind alle Sachen ein wenig klam, aber so muss es sein. Wir hatten viel Sonnenschein und tierisch gutes Wetter, an Orten die ich nur im Regen kannte. Norwegen war ein Traum und ich denke, dass es so nicht wieder möglich sein wird. Über zwei Wochen Sonnenschein am Stück, was für ein Geschenk. Ich hab nur zwei Kombis benutzt. Kurze Hose und Badehose, ab und zu ein Hemd, bzw. T-Shirt. Die Sachen wurden meist gleich im Fjord gespült und im Fahrtwind getrocknet. Meine Tasche mit den Klamotten blieb fast unangetastet. Das ist Sommer „on the road“. Nebenbei hab ich noch meinen Flug nach Dallas gebucht, bzw. von San Francisco nach Frankfurt. Das heißt ich bin vom 24.8. bis 21.9. mit Hannes in Amerika, wunderbar! Ich lass mich überraschen und schau was auf mich zukommt. Zu mindestens ein Roadtrip nach San Francisco, bzw. nach Alaska „into the wild“. – Kleiner Scherz... ich komm schon wieder, hab doch das Ticket bezahlt.

Immernoch sitz ich im Zug und denke darüber nach, dass ich anfange dieses Land hier kennenzulernen und ein wenig zu verstehen. Wenn alles gut geht, werde ich gleich den Michi im InterCity nach Falun treffen, wenn ich in Sala umsteige. Wir werden dann von meinen Eltern am Bahnhof abgeholt. Den Michi fahr ich fix nach Bojsenburg und dann gehts nach Aspeboda zu Oma und Opa. Dort wartet auch der Ray auf mich, um heute Abend auf die Mucke zu ziehen. Bei Dima sollt ich mich auch mal melden, bzw. bei Anne und Katharina. Es ist ein wenig wie nach Hause kommen, weil alle da sind.
Zuerst brauch ich aber ein Dusche, und ein kaltes Bier! Carlsberg Black 5,8%, dann beginnt der Abend. Wir werden sehen...

So ich muss gleich umsteigen. Man liest sich. Die Norwegengeschichten muss ich noch schreiben. Bis dann

Ålesund - 2.7.2009

Sonntag, 12. Juli 2009
...in Aspeboda

online bei Kjell Olsson

Freitag, 10. Juli 2009
Ullared
gerade vorbei,
auf dem weg nach Hässleholm...

Übernachten am See

Freitag, 10. Juli 2009
In Oslo
Nighttrip...

it starts raining

Donnerstag, 9. Juli 2009
Solstrand

Let's Go to the Seaside!

"Norway Today"

Right now

View from Skaarlia

Visiting the Petrolmuseum in Stavanger

LINK: Das Norwegische ÖLMUSEUM

Mein neuer Job auf der Bohrinsel

"Öl ist immer nur Energie aus altem Sonnenlicht!"

Unser leckeres Abendessen im Sonnenschein:

Dinner with our generous hosts whose we have to thanks a lot of times for the time we could spend in Stavanger really comfortable :)

Dienstag, 7. Juli 2009
It's done, when it's done
DELTA CONFIRMATION #: QOQO01
TICKET #: 00623118213196-20
Bkng Meals/ Seat/
Day Date Flight Status Class City Time Other Cabin
--- ----- --------------- ------ ----- ---------------- ------ ------ -------
Mon 24AUG DELTA 49 OK T LV FRANKFURT 1205P L M 24D
AR CINCINNATI 345P COACH

Mon 24AUG DELTA 6363* OK T LV CINCINNATI 440P 9A
AR DALLAS/FTWOR 559P COACH
TH
*Operated by COMAIR

Sun 20SEP DELTA 724 OK T LV SAN FRANCISCO 1025P V M 21E
AR NYC-KENNEDY 700A# COACH

Mon 21SEP DELTA 106 OK T LV NYC-KENNEDY 645P D M 23E
AR FRANKFURT 935A# COACH
Preikestolen
Gestern gings zum Preikestolen...

Zoom in and search me!!!

Der Fels gegenüber! On the Rocks!

Predikstolen

The Crew

Montag, 6. Juli 2009
Gast Geschwafel aus Norwegen
Auch ich wollte euch ein paar Sätze schreiben damit der Stefan sich ein wenig zurücklehnen kann und ein wenig seinen Urlaub geniessen kann. Es ist leider noch sehr trocken zu lesen und noch lange nicht fertig aber wir haben hier viel erlebt und dementsprechend ist es etwas mehr Text geworden als ich wollte aber macht euch keine Sorgen die spannenden Fotos kommen selbstverständlich nach und nach aber den Anfang der Geschichte können die mutigen gern schon jetzt lesen ;)

Der Benny

Wenn der Teufel einem ein Angebot macht, ist es immer schwierig es auszuschlagen. Aber wenn man dem Teufel nicht zu tief in die Augen schaut, ist es eine unvergessliche Erfahrung.
Von Erfurt aus startete mein kleiner Urlaub zu einer Reise rund um den skandinavischen Kontinent. Erich der Fahrer, Stefan der mit dem Plan und ich beluden den Kampfpassat mit allem was man zum überleben braucht. Rucksäcke, Gaskocher, Zelte, Schlafsäcke und Kanister für Trinkwasser wurden bis unters Dach gestapelt, so dass man nur noch nach Vorn aus dem Auto sehen konnte. Was uns dann noch an Platz blieb wurde mit Wodka aufgefüllt. Über die Mitfahrgelegenheit lernten wir sehr interessante Personen kennen und schätzen. Claudia, Eva und unseren Ramon alias Ray, der in Hamburg dazustoßen sollte.
Nachdem munteren Wechseln der Mitfahrer und einem Zwischenstopp bei Malte der uns großzügigerweise seine Hütte zur Verfügung stellte, hatten wir ab Kopenhagen unsere Stammformation gefunden. Ray blieb bei uns und nach und nach wurde unser “Quotenschweizer” immer vertrauter. Ich weiß nicht ob ich ihn als kochenden Zimmermann oder als zimmernden Hobbykoch beschreiben soll, aber mit ihm bildeten wir ein scheinbar eingespieltes Team. Vier unternehmungslustige junge Männer, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Mitten in der Nacht erreichten wir Schweden und bei Regen und Sturm fuhren wir über die Brücke vor Malmö und sahen zum ersten Mal das Meer.
Unser erster planmäßiger Halt war ein Zeltplatz in Stockholm. Gegen Mittag bauten wir unsere Zelte auf und gönnten uns ein paar erholsame Stunden Schlaf.
Wir erkundeten Stockholm zwei Tage lang, machten Fotos und genossen den Middsommar bei großartigem Wetter. Es blieb nachts so hell, dass man bequem auch weit nach Sonnenuntergang noch bequem Zeitung lesen konnte. Von Stockholm aus fuhren wir weiter nach Norden, Richtung Falun, wo Stefan früher studiert hatte, (meinen herzlichsten Glückwunsch nochmal zu seinem sehr erfolgreichem Abschluss) wo uns schon ein sehr leckeres Abendessen erwartete. Wir vier quetschten uns in ein Zimmer des Studentenwohnheims. Und auch falls sich nicht alle wie-zu-Hause-fühlten, benahmen wir uns zumindest so. Beim Sonnen am Badestrand, Lagerfeuer machen und Schnäppchen jagen lernten wir die Stadt schnell kennen. Unsere Outdoor-Qualitäten wurden bei einer zweitägigen Wanderung auf eine extrem harte Probe gestellt. Wenn man sich verläuft und das Trinkwasser leer ist, hängt man seinen Kopf eben auch in einen Sumpf. Aber was einen nicht umhaut macht einen stärker und zumindest ich wurde für alles entlohnt. Auch wenn ich mich als Träumer oute, muss ich sagen das ich auf unserem Rückweg jede Aussicht von der Bergen über die weiten Wälder und die entfernten Seen Faluns genießen konnte.

Nach der vermutlich besten Dusche, die ich jemals hatte, ging es abends noch zu Marie. Sie ist eine Bekannte von Stefan, die mit ihren Mann Roger in einem Waldstück vor der Stadt wohnt. Nach einem traumhaften Mahl kamen wir ins Gespräch, über das was die meisten Leute in der Gegend bewegte, das Peace and Love Festival im benachbarten Borlänge.

Eine Stunde später war ich nicht sicher, ob ich wach bin oder Opfer einer Halluzination die infolge meiner Entkräftung meinen Verstand gänzlich ausgehebelt hatte. Aber ich saß auf einem Dach direkt neben der Bühne, wo Gentleman grade so richtig loslegte, hatte einen traumhaften Blick über das gesamte Festival Gelände und trank ein relativ kühles Bier. Noch heute bin ich mir nicht sicher, was davon real war. Total überdreht kletterten wir noch auf die (Ski) Schanzen und blickten weit über die ganze Stadt und ließen den Abend beim Sonnenuntergang an einem Badesee ausklingen, was sich bei uns inzwischen schon zu einer Tradition entwickelt hatte.

Am nächsten Tag fuhren wir tief in die Kupfermine von Falun und noch einmal zu Marie wo wir wieder köstlich bewirtet wurden. Abends ging es dann weiter nach Norden auf Maltes Hütte, dem Mittsommer hinterher. Nachdem wir die zahlreichen Einbruchssicherungen überwunden hatten, machten wir es uns in der Holzhütte gemütlich und genossen auch mitten im Wald fernab jeglicher Zivilisation den Luxus einer Küche von echten Betten und hinter Glasscheiben sicher vor den Mücken und Gnorzen zu sein.

Comming soon

Staying in Stavanger

That's our place for the next 3 days. Perfekt...

Waterfall - one week ago

Kurz vorm Schlafen gehen an der Schwedisch-Norwegischen Grenze hinter Åre.